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Stingl Aktuell

05.12.2017
Weihnachtsferien

Wir machen eine kurze Verschnaufpause und haben von Samstag, den 23.12.2017 bis einschließlich Montag, den 01.01.2018 Betriebsurlaub und vom Montag, den 02.01.2018 bis einschl. Freitag, den 05.01.2018 Inventur.
Unsere Büros sind jedoch während der Inventur besetzt.

Letzter Versandtag: Freitag, den 22.12.2017.
Erster Versandtag: Montag, den 08.01.2018.

Wir wünschen Ihnen geruhsame Feiertage und ein erfolgreiches Neues Jahr 2018.

von Stingl GmbH

Produktkatalog

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Stingl-mobil STANDARD

Stingl-mobil STANDARD

Stingl-mobil STANDARD

Der Länge nach teleskopierbare Arbeitsbühne aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), die bei Arbeiten in Schächten eingesetzt werden kann.

Stingl-mobil kann an jeder beliebigen Schachttüröffnung, unabhängig von der Stockwerkshöhe, eingebaut werden. Die Arbeitsbühne eignet sich vor allem für den Einbau von maschinenraumlosen Aufzügen mit dem Triebwerk im Schachtkopf sowie für Montage- , Service- u. Instandsetzungsarbeiten.

Variante 1

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Gerüstbühne aus GFK mit einer Arbeitsebene einschließlich seitlicher Absturzsicherungen nach DIN 4420. Diese Gerüstbühnen-Variante ist z.B. für Inspektionsarbeiten unterhalb der Aufzugskabine geeignet.

Variante 2

Gerüstbühne aus GFK mit zwei übereinanderliegenden Arbeitsplattformen einschließlich seitlicher Absturzsicherungen nach DIN 4420. Die untere Arbeitplattform kann wahlweise mit der Türschwelle auf einer Höhe liegend oder um 300 mm nach unten versetzt eingebaut werden. Die obere Gerüstebene wird über eine an der Schachtrückwand befestigte Sprossenleiter erreicht. Insbesondere bei triebswerkraumlosen Aufzüge erlaubt diese Variante ein sicheres Arbeiten in hohen Schachtköpfen.

Vorteile:

  • Ein von der Berufsgenossenschaft erteiltes GS-Zeichen (BAU 01071) garantiert eine sichere und akzeptierte Lösung. Gegenüber konventionellen Holzgerüstbühnen liegt für beide Varianten eine geprüfte Statik zugrunde.
  • Die Teleskopierbarkeit erlaubt das Arbeiten mit einer Lösung bei verschiedenen Schachttiefen.
  • Die Forderung nach einer Ein-Mann-Montage wird durch ein äußerst moderates Gewicht der Gerüstelemente (schwerste Baugruppe wiegt ca. 24 kg) erfüllt.
  • Der Gerüstaufbau muss nicht an einen Dritten vergeben werden, dadurch kann zeitlicher Koordinationsaufwand eingespart werden.
  • Erhebliche Kosteneinsparung gegenüber konventionellen Holzgerüsten durch Wiederverwendbarkeit.
  • Eine schnelle, flexible und damit wirtschaftliche Installation der Gerüstbühne wird durch den Wegfall aufwendiger Unterbauten erreicht.
  • Der modulare Aufbau erlaubt den Einsatz einer einzelnen oder doppelstöckigen Arbeitsbühne.
  • Definierte Materialeigenschaften von GFK wie hohe Belastbarkeit, hohe Schlagzähigkeit, Langlebigkeit, geringes Gewicht, hohe Korrosionsbeständigkeit sowie elektrische Isolation zeigen die Vorteile gegenüber konventionellen Werkstoffen wie Holz, Stahl oder Aluminium auf.
  • Geringe Montagezeit: ca. 90 Minuten bei geschultem Fachpersonal.
Anforderungen

Voraussetzungen zum Einbau der Klapp-Gerüstbühne

  • Schachttiefen von 1.500 mm bis maximal 2.700 mm.
  • Flächenbezogenes Nutzgewicht von maximal 300 kg/m² (Gerüstklasse 4 gemäß DIN 4420-1).
  • Türbereich und Schachtrückwand müssen parallel sein.
  • Die Rückwand des Aufzugsschachtes muss aus Stahlbeton (Güte = B25 oder besser) geschlossen und frei von überstehenden Teilen sein, so dass die Wandgerüstschuhe vollflächig anliegen.
  • Maximale Belastung mit 120 kg (maximal ein Monteur) solange die Gerüstbühne noch nicht an der Schachtrückwand angedübelt oder an einer Ankerschiene Profil 38/17 oder höher angeschraubt wurde.
  • Sicherung der Gerüstaufleger an der Schachtwand mit den vorgeschriebenen Dübeln, um bis zu einer Schachttiefe von 2.000 mm das Gerüst mit maximal 250 kg Punktlast (Fläche = 200 x 200 mm) belasten zu können.
  • Zum Betreten der Gerüstbühne, muss der Monteur mit einem Höhensicherungsgerät und einem Auffanggurt außerhalb des Aufzugsschachtes an einem geeigneten, bauseits vorhandenen Anschlagpunkt (z.B. eine Seil- oder Ringöse im Türsturz), Tragfähigkeit mindestens 750 kg, gesichert sein.
Artikelübersicht

Variante 1 - Basisbühne

Art.-Nr. Bezeichnung (Bühnenbreite / Bühnentiefe)
01601072001 Stingl-mobil 700 / 1.500 – 2.000 mm
01601072002 Stingl-mobil 700 / 1.500 – 2.000 mm,
ohne Absturzsicherung
01601072702 Stingl-mobil 700 / 1.500 – 2.700 mm
01601072703 Stingl-mobil 700 / 1.500 – 2.700 mm,
ohne Absturzsicherung
01601072705 Stingl-mobil 700 / 2.100 – 2.700 mm,
ohne Absturzsicherung
01601102001 Stingl-mobil 1.000 / 1.500 – 2.000 mm,
ohne Absturzsicherung
01601102002 Stingl-mobil 1.000 / 1.500 – 2.000 mm
01601102701 Stingl-mobil 1.000 / 1.500 – 2.700 mm,
ohne Absturzsicherung
01601102702 Stingl-mobil 1.000 / 1.500 – 2.700 mm
Zubehör für Variante 1 - Basisbühne
Art.-Nr. Bezeichnung
01602072001 Stingl-mobil Basis GfK-Absturzsicherung 700 / 1.500 – 2.000 mm
01602072701 Stingl-mobil Basis GfK-Absturzsicherung 700 / 1.500 – 2.700 mm
01602102701 Stingl-mobil Basis GfK-Absturzsicherung 1.000 / 1.500 – 2.700 mm
01602102702 Stingl-mobil Basis GfK-Absturzsicherung 2.100 – 2.700 mm
01606070001 GfK-Paneel-Set 700 mm für Basisbühne 1.500 – 2.700 mm
01606102703 GfK-Paneel-Set 1.000 mm für Basisbühne 1.500 – 2.000 mm
01606102701 GfK-Paneel-Set 1.000 mm für Basisbühne 1.500 – 2.700 mm

Variante 2 - Doppelbühne

Art.-Nr. Bezeichnung (Bühnenbreite/Bühnentiefe)
01603072001 Stingl-mobil 700 / 1.500 – 2.000 mm
01603072701 Stingl-mobil 700 / 2.100 – 2.700 mm
01603072702 Stingl-mobil 700 / 1.500 – 2.700 mm
01603102001 Stingl-mobil 1.000 / 1.500 – 2.000 mm
01603102701 Stingl-mobil 1.000 / 1.500 – 2.700 mm
Zubehör für Variante 2 - Doppelbühne
Art.-Nr. Bezeichnung
01603072704 Stingl-mobil 700 / 1.500 – 2.700 mm obere Plattform
01606070002 GfK-Paneel-Set 700 mm für Doppelbühne 1.500 – 2.700 mm
01606102702 GfK-Paneel-Set 1.000 mm für Doppelbühne 1.500 – 2.700 mm
Zubehör für Variante 1 und Variante 2
Art.-Nr. Bezeichnung
01609070001 Kistenset für Stingl mobil 3-teilig
01609100001 Kistenset für Stingl mobil 4-teilig
08004102001 Transportkiste Type 4
08004263001 Transportkiste Type 5
08004193002 Transportkiste Type 6
Anleitung
Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Das Baukastenprinzip ermöglicht die Zerlegung der Gerüstbühne in ihre Einzelteile. Der Transport zum Einsatzort kann selbst mit einem Pkw-Kombi durchgeführt werden. Die Profile sind gekennzeichnet, um den Aufbau zu erleichtern.

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Entsprechend der Schachttiefe wird die Länge  der relevanten Dreiecksseite bestimmt. Linkes und rechtes Dreieckselement können komplett montiert zur Schachttüröffnung getragen werden. Das Gesamtgewicht eines Dreieckselementes liegt bei ca. 24 kg.

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Nacheinander werden die Dreieckselemente in den Schacht eingeklappt. Die Gerüstaufleger legen sich zum einen an der Kante der Türschwelle und zum anderen an der Schachtrückwand an.

Zur Absturzsicherung muss der Monteur außerhalb des Schachtes an einem bauseitig vorhandenen Anschlagpunkt (z.B. Seilöse im Türsturz) über ein Höhensicherungsgerät und einem Auffanggurt gesichert sein.

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Die Bodenpaneele werden nacheinander eingelegt und Richtung Schachtrückwand verschoben. Die Größe einer einzelnen Paneele ist 700 x 250 mm oder 1.000 x 250 mm. Die Paneele sind besandet und somit rutschhemmend.

Nach dem Einlegen der Paneele kann die Bühne bereits von maximal einem Monteur betreten werden.

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Die hinteren Gerüstaufleger werden mit 6 Steckankerdübeln an der Schachtwand verschraubt, um eine Flächenlast von 300 kg/m³ realisieren zu können. Nach dem Abbau der Bühne können die Dübel in der Schachtwand verbleiben.

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Zum Abschluss der unteren Arbeitsebene müssen die seitlichen Absturzsicherungen nach DIN 4420 in Fuß-, Knie- und Brusthöhe montiert werden. Die vorderen senkrechten Stützen sind oberhalb des Türsturzes an der Schachtinnenseite anzuschrauben.

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Für die zweite, obere Arbeitsebene müssen horizontale Aufleger zum einen am Kopf der unteren Arbeitsbühne links und rechts  eingesteckt und zum anderen auf einer Querstrebe zwischen den senkrechten Stützen der Absturzsicherung im vorderen Bereich der Bühne aufgelegt werden.

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

An der zur Schachttüröffnung gegenüber liegenden Schachtwand wird eine ortsfeste Anlegeleiter montiert, um von der unteren Arbeitsebene auf die obere Ebene zu gelangen. Für den Auf- und Abstieg kann die Leiter schräg gestellt werden. Bei Nichtgebrauch wird die Leiter an die Schachtwand zurück geklappt.

Stingl-mobil STANDARD
Stingl-mobil STANDARD

Ansicht von unten

Europäisches Patent 1063368

GS - geprüfte Sicherheit
GS - geprüfte Sicherheit
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